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Iran 1979: Wie die Revolution den Schah stürzte

International / Theorie & Geschichte / 9. April 2026

Als US-Präsident Donald Trump am 28. Februar Iran den Krieg erklärte, rief er der iranischen Bevölkerung zu, „die Stunde eurer Freiheit ist gekommen“. Das Dauerbombardement, das dann folgte, brachte nichts als Elend – und stabilisierte das Regime in Teheran. Wie es anders geht, zeigt die Revolution von 1979. Sie stürzte den Schah, der über den Iran ein Schreckensregime errichtet hatte. Die iranische Revolution ist eine der großen Ereignisse des 20. Jahrhunderts, von der wir viel lernen können, meint Reuven Neumann.

Im vergangenen Februar folgten Zehntausende Exiliranerinnen und -iraner einem Aufruf von Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten Schah. Sie demonstrierten am Rande der „Münchener Sicherheitskonferenz“ dafür, dass er anstelle der „Mullahs“ in Teheran die Macht übernimmt. Er selbst hatte sich in einem Interview in der amerikanischen Zeitung Washington Post für eine zukünftige Führungsrolle im Iran ins Spiel gebracht.

Dabei unterstützte er ausdrücklich die amerikanisch-israelischen Angriffe und bedankte sich beim US-Präsidenten für dessen Eingreifen. Trump, so behauptete er, werde für „seinen Mut“ in die Annalen der iranischen Geschichte eingehen. Auch in den deutschen Medien erlebte Reza Pahlavi plötzlich eine Art Renaissance und wurde als Hoffnungsträger porträtiert.

Das Schah-Regime

Dabei wird übersehen, dass sein Vater Mohammed Reza Schah das Land bis zu seinem Sturz 1979 als autokratischer Herrscher durch brutale Unterdrückung regierte und sich hemmungslos selbst bereicherte. Berüchtigt war die Geheimpolizei SAVAK, die mit Verhaftungen, Mord und Folter jegliche Opposition gewaltsam erstickte.

Der jährliche Bericht der Hilfsorganisation Amnesty International ging 1976 von bis zu 100.000 politischen Gefangenen im Iran aus und berichtete von zahlreichen Hinrichtungen. Der Unterdrückungsapparat des Schahs griff in alle Bereiche der Gesellschaft aus. Er etablierte ein Netz von Informanten über das ganze Land. In den Betrieben, wo es immer wieder zu Streiks gekommen war, wurden spezielle Büros der SAVAK zur Überwachung eingerichtet, um gewerkschaftliche Aktivitäten zu verhindern.

Gleichzeitig war das Schah-Regime neben Israel der wichtigste Bündnispartner der USA in der Region. Der Iran entwickelte sich in den 70er Jahren zum größten Waffenimporteur. Das Land erhielt zwischen 1972 und 1976 von den USA Rüstungsgüter im Wert von zehn Milliarden Dollar. Zusätzlich errichtete der CIA 1973 in Teheran seine Zentrale für den gesamten Nahen und Mittleren Osten.

Noch 1953 hatte der amerikanische Geheimdienst einen Putsch gegen den demokratisch gewählten Premierminister Mohammed Mossadegh unterstützt. Mossadegh hatte es gewagt, die Ölindustrie im Iran zu verstaatlichen. Nach seinem Sturz wurde Schah Mohammed Reza wieder als alleiniger Herrscher eingesetzt.

Hoffnungen auf eine moderne Entwicklung

Im Iran waren bis zum Beginn der 70er Jahre die Hoffnungen auf eine moderne wirtschaftliche Entwicklung groß. Die Grundlage hierfür stellten die steigenden Einnahmen aus den Ölexporten dar, die auf hohen Weltmarktpreisen basierten. Sie stiegen von 938 Millionen Dollar 1969 auf 22 Milliarden Dollar im Jahr 1974 an. Dies gab der iranischen Regierung die Möglichkeit, viel Geld in die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Landes und in den Staatsapparat zu investieren.

Nach einer Zeit sozialer Unruhe hatte der Schah 1963 mit der so genannten „Weißen Revolution“ ein Reformprogramm in die Wege geleitet, das die Industrie und die Situation auf dem Land verbessern sollte. Diese Reformen verstärkten aber zugleich die Flucht der Landbevölkerung in die Slums der großen Städte, die dort meist nur als Tagelöhner Arbeit fanden.

Es floss viel Auslandskapital in den Iran. Doch der Staat blieb Hauptakteur der wirtschaftlichen Entwicklung. Er war verantwortlich für bis zu 60 % aller Investitionen.

Krise in den 70er Jahren

In der Ölindustrie hatte sich eine starke Arbeiterklasse herausgebildet, die in den 70er Jahren auf rund zwei Millionen angewachsen war. Zunächst konnte sie jährliche Lohnsteigerungen von 30 bis 50 % erreichen. Ihre zentrale Position in der Wirtschaft gaben ihr eine enorme Macht.

In der zweiten Hälfte der 70er Jahre fielen die Ölpreise auf dem Weltmarkt. Das Land rutschte immer stärker in eine wirtschaftliche Krise ab. Die sozialen Verwerfungen, die der Ölboom lange Zeit übertüncht hatte, wurden immer sichtbarer und legten die tiefe Zerrissenheit des Landes offen.

Aufgrund der sinkenden Öleinnahmen wurden staatliche Subventionen heruntergefahren, während gleichzeitig die Preise für Lebensmitteln stark anstiegen. Hierunter litten vor allem die gerade vom Land Zugewanderten in den Armenvierteln.

Sie waren es, die im Juni 1977 als erstes gegen die Schah-Herrschaft auf die Straße gingen. Als in Teheran die Behausungen von Slumbewohnern für Prestigeobjekte der Regierung niedergewalzt werden sollten, protestierten Zehntausende.

Der Schah ließ Militär und Polizei aufmarschieren und die Proteste brutal unterdrücken. Dies konnte nicht verhindern, dass die Unzufriedenheit über die wirtschaftlichen Probleme wuchs. Sie wandelte sich schließlich zu einer allgemeinen Wut über die brutale Schah-Herrschaft und breitete sich im ganzen Land aus.

Die Revolution beginnt

Nun gärte es auch zunehmend unter den Arbeitern. Eine Welle von Streiks durchzog das Land. Im September 1978 traten schließlich auch die Ölarbeiter zum ersten Mal in den Ausstand. Dies radikalisierte die bereits bestehende Protestbewegung.

Die Raffinerien in Teheran, Isfahan oder Tabriz wurden bestreikt, und gleichzeitig die Ölförderung durch Arbeiteraktionen gedrosselt, um das Regime zusätzlich unter Druck zu setzen.

Der Klassenkampf begann sich rasch zu politisieren. Protestierten die Arbeiter zunächst für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne, richteten sich die Forderungen schließlich gegen die Anwesenheit von Armee und Geheimdienst SAVAK in den Betrieben und gegen die Zensur. Auch die Freilassung der politischen Gefangenen wurde verlangt.

Schon bald schlossen sich weitere Teile der Gesellschaft dem Streik der Ölarbeiter an. So boykottierten Angestellte der staatlichen Medien die täglichen Propagandasendungen und Eisenbahnarbeiter weigerten sich, Polizei- und Militärangehörige in den Zügen zu transportieren.

Teheran, Dezember 1978

Das Land wurde für die Herrschenden zunehmend unregierbar. Am 11. Dezember 1978 demonstrierten zwei Millionen Menschen allein in Teheran und forderten das Ende der Schah-Diktatur.

Die Angst wechselte die Seiten. Reza Pahlavi, der seine Herrschaft vor allem auf einen brutalen Unterdrückungsapparat stützte, floh am 16. Januar 1979 schließlich Hals über Kopf aus dem Land.

Nachdem die Nachricht über die Flucht des Schahs bekannt war, füllten sich die Straßen mit feiernden Menschen und dem Ruf „Der Schah ist gegangen“.

Doppelherrschaft

Die Situation war nun im höchsten Maße ungewiss und instabil. Mit dem Schah waren ebenfalls viele Manager und Besitzer geflohen. Die Arbeiter begannen, in dieser Situation zunehmend das Heft des Handelns zu übernehmen und besetzten ihre Fabriken. In vielen Betrieben bildeten sich Arbeiterräte (Schoras), die die Kontrolle über die Produktion übernahmen. Diese Räte begannen alle betrieblichen Aspekte wie Einkauf, Arbeitsbedingungen oder die Sicherheit in den Fabriken eigenständig zu regeln. Räte wurden auch von Studierenden in den Universitäten und von Bauern auf dem Land gebildet.

Der alte Staat hatte die Kontrolle über das Land endgültig verloren. Doch es fehlte an Zentralisierung dieser Räte. Ein Machtvakuum entstand. In dieser Situation kehrte am 1. Februar mit Ayatollah Khomenei eine einflussreiche Führungsfigur der islamischen Opposition aus Paris in den Iran zurück. Er nutzte seine zunehmende Popularität und ernannte sich fünf Tage später zum Staatsoberhaupt.

Khomenei selbst zog seine Unterstützung vor allem aus den traditionellen Kleinhändlern (Basaris), sowie aus der großen Zahl der städtischen Armen.

Beide Gruppen setzten große Hoffnungen in ihn. Khomenei attackierte in seinen Reden die moderne kapitalistische Entwicklung, die Unterdrückung und die Nähe des Schahs zum westlichen Imperialismus. Sein Versprechen auf eine stärker an den islamischen Grundlagen orientierten Gesellschaft,  die mehr soziale Gerechtigkeit vorsah, wurde zu einer Projektionsfläche für Millionen und ihrer Bedürfnisse.

Doppelherrschaft im Iran

Die errungene Arbeitermacht in den Betrieben einerseits und die Kontrolle des Staates durch die von Khomeinei eingesetzte provisorische Regierung andrerseits schuf quasi eine Situation der „Doppelherrschaft“. Die neue Regierung setzte jetzt nun alles daran, die Kontrolle über die Betriebe zurückzuerlangen. Die Macht der Schoras musste gebrochen werden.

Jegliche Einmischung von Arbeitern in die Führung der Betriebe wurde als grundsätzlich „unislamisch“ kritisiert. Gleichzeitig weigerte sich die Regierung, die Schoras anzuerkennen. Sie begann, deren Arbeit zu stören und zu sabotieren.

Trotz all dieser Maßnahmen blieb die Bewegung dennoch machtvoll. Dies zeigte sich in großen Demonstrationen von Arbeitern und Arbeitslosen. Insbesondere jene, die durch die Krise ihren Arbeitsplatz verloren hatten, begehrten auf und stellten soziale Forderungen auf.

Khomenei stellte eigene „Revolutionsgarden“ auf. Als sie diese Arbeitslosenproteste brutal angriffen, besetzten Demonstranten kurzerhand das Justizministerium. Sie forderten, dass in Radio und Fernsehen von ihren Problemen berichtet werden soll.

Am 1. Mai 1979 zeigten dann l,5 Millionen Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Straßen Teherans nochmals ihre ganze Macht gegenüber der provisorischen Regierung. Ihre Forderungen waren „Verstaatlichung der Industrie“, aber auch „gleiche Bezahlung für Männer und Frauen“.

Unterdessen arbeitete die islamische Regierung daran, die Macht über die Betriebe zu gewinnen. Es stellte sich die Machtfrage. Khomenei verfügte über die Kontrolle des Staatsapparats und damit über die „Sicherheitskräfte“ wie Polizei und Militär. Die Schoras dagegen kontrollierten weiterhin lediglich die Betriebe. Es fehlten letztlich die politischen Kräfte, die für den Kampf um die Übernahme der Macht durch die Schoras argumentierten und diesen organisierten. Ohne das Zerbrechen des bestehenden Staatsapparates und die Ersetzung durch neue, revolutionäre staatliche Strukturen war die Revolution zum Scheitern verurteilt.

Die Haltung der Linken

Die linken Parteien im Iran haben eine lange Tradition, wie die 1941 gegründete kommunistische Tudeh-Partei („Massenpartei“). Sie war aber stalinistisch geprägt und orientierte sich an der sogenannten Volksfronttaktik.

„Volksfront“ bedeutete: die Unterordnung der arbeitenden Klasse unter die Zusammenarbeit mit bürgerlichen Kräften. Die Tudeh-Partei ging davon aus, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse im Iran noch nicht reif für eine Machtübernahme durch die Arbeiter seien. Man habe als Linke vor allem die Aufgabe, nationale Regierungen gegen den Imperialismus von außen verteidigen zu müssen.

Mit den Volksmudschahedin und den Fedayin gab es zwei weitere Organisationen auf der Linke. Sie setzten sich vor allem aus städtischen Intellektuellen zusammen und blickten von außen, wenn nicht von oben auf die Arbeiter herab. Sie suchten über den rein militärische Aktionen, den Guerillakampf, eine Abkürzung gegen den Schah. Über ihre Terroraktionen gegen den Staat konnten sie keine Massenbasis gewinnen.

Diese arbeiterfeindlichen Haltungen führten dazu, dass sowohl die Guerrillagruppen, als auch die Tudeh-Partei in der revolutionären Situation von 1979 fast ohne Einschränkungen die provisorische Regierung unterstützten. Sie glaubten, dass Khomenei den Iran aus der Abhängigkeit des Imperialismus befreien würde. Außerdem fürchteten sie das Chaos und selbst zum Ziel von Angriffen zu werden.

Die Folge war eine erstaunliche Passivität. Sie nahmen nicht am Kampf um die Macht der Räte in den Betrieben teil. Aber auch nicht am Widerstand gegen die frauenfeindlichen Maßnahmen der islamischen Regierung.

Diese begann im Frühjahr 1979 den Frauen das Scheidungsrecht abzuerkennen und Polygamie zu legalisieren. Frauen wurden zunehmend aus Berufsfeldern ausgeschlossen. Zuletzt erklärte Khomenei, dass es zwar kein Arbeitsverbot für Frauen gäbe, sie aber nun verpflichtet seien, ein Kopftuch zu tragen.

Als am 8. März, dem internationalen Frauentag, Millionen Frauen dagegen protestierten, wurden sie von regierungsnahen Schlägertrupps angegriffen.

Die gesamte Linke vermied es in dieser Situation, Solidarität innerhalb der Arbeiterklasse zu organisieren. Einige betrachteten Frauenrechte sogar als bloß „bürgerliche“ Forderungen. Als dann am 30. März ein Referendum für die Einführung einer „islamische Republik“ abgehalten wurde, unterstützten die Tudeh-Partei wie auch die Volksmudschahedin dieses Vorgehen. Dies aber war der erste Schritt zur Etablierung einer „islamischen“ Diktatur, dem heutigen Regime.

Khomenei erobert die Macht

Die Regierung begann durch zahlreiche Säuberungen und Entlassungen der bewusstesten und fortschrittlichsten Arbeiter in den Betrieben die Macht der Schoras zurückzudrängen, um die Kontrolle über die Fabriken zu erobern. Im August 1979 erklärte Khomenei, dass nun die „Zeit des Wiederaufbaus“ gekommen sei. Die Arbeiterräte hätten sich zukünftig am Islam zu orientieren – also mit der Regierung zu kooperieren – und nicht mehr nach besseren Arbeitsbedingungen oder höheren Löhnen zu streben. Streiks wurden als „kommunistische Verschwörungen“ denunziert, Streikende wurden Ziel „islamischer“ Schlägertrupps.

Khomeneis Absicht war es, mit dieser religiösen Rhetorik die sozialen Inhalte der Revolution zunehmend zu verdrängen und die Massen damit auf seine Seite zu ziehen. Der Islam wurden zum Deckmantel für die Herrschaftsideologie einer neuen herrschenden Klasse.

Dennoch zogen sich die Klassenauseinandersetzungen bis in den Herbst 1979 hinein. Noch immer blieben viele Betriebe besetzt und es fanden weiterhin Versammlungen und Demonstrationen von Arbeitern statt.

Dann gelang Khomeinei der entscheidende Coup. Im November 1979 besetzten islamische Studierende die US-Botschaft in Teheran. Das Botschaftspersonal wurde als Geisel genommen und der Weltöffentlichkeit vorgeführt.

Plötzlich ging der Blick nur nach außen, gegen den „imperialistischen Feind“. So sollte eine verlorengegangene „nationale Einheit“ vorgegaukelt werden.

Jede Aktivität, die sich gegen die Regierung richtete, wurde als feindliche, proimperialistische Handlung gebrandmarkt. Die Linke akzeptierte letztlich diese Argumentation und stellte sich hinter die Regierung, statt die Arbeiterräte zu verteidigen. Als dann 1980 der benachbarte Irak mit Unterstützung der USA den Iran angriff, war dies die willkommene Gelegenheit, die verbliebenen Reste der Opposition restlos zu zerschlagen.

Die am Beginn hoffnungsvolle Revolution gegen den Schah war in eine „islamische“ Diktatur umgeleitet worden.

Die Lehren der Revolution

Die revolutionären Ereignisse von 1979 im Iran zeigen, dass eine Befreiung vom unterdrückerischem Schah-Regime durch eine Veränderung von unten möglich war. Zu Beginn gingen Millionen aus Wut über Inflation und wirtschaftliche Krise auf die Straße. Schnell schlugen die Demonstrationen dabei in einen politischen Protest um, der sich immer stärker gegen das Regime selbst richtete.

Entscheidend war der ökonomische Kampf in den Betrieben. Die Machtorgane waren im Keim da, aber nicht zentralisiert. Eine Linke, die den ideologischen und praktischen Kampf um die Zentralisierung der Arbeiterräte und schließlich um die staatliche Macht organisiert hätte, fehlte.

Der Gegenbewegung, der Konterrevolution unter Khomenei, gelang diese Zentralisierung. Er ließ die Revolution mit größter Brutalität von „Revolutionsgarden“ und sogenannten „Basidsch“-Milizen zerschlagen.

Seit 1979 hat sich der Iran ungeachtet der „islamischen“ Ideologie, und trotz aller Sanktionen durch den Westen, zu einer modernen, kapitalistischen Gesellschaft weiterentwickelt. Die arbeitende Klasse ist heute wesentlich größer und mächtiger als 1979. Sie kann die neuen Machthaber, die auf den Trümmern der Revolution ihr Regime errichtet haben, wie damals den Schah stürzen. Bomben, die die Imperialisten ihnen dabei auf den Kopf werfen, helfen hingegen nur den Unterdrückern.


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